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Brahmajalasutta 2.13

Das göttliche Netz 2.13

Language
German

2.13.1

Und was ist die vierte Grundlage, auf die sie sich stützen?

2.13.2

Da ist ein Asket oder Brahmane, der sich auf Logik und Untersuchung stützt. Er spricht von dem, was er mit Logik ausgearbeitet hat, indem er einer Abfolge von Untersuchungsschritten folgt, und drückt seinen eigenen Blickwinkel aus:

2.13.3

‚Das, was „das Auge“, „das Ohr“, „die Nase“, „die Zunge“ und auch „der Körper“ genannt wird: Dieses Selbst ist unbeständig, währt nicht fort, ist zeitlich und muss zugrunde gehen.

2.13.4

Das, was „Geist“ oder „Empfindungsvermögen“ oder „Bewusstsein“ genannt wird: Dieses Selbst ist beständig, immerwährend, ewig und unvergänglich und wird für immer und ewig bestehen.‘

2.13.5

Das ist die vierte Grundlage, auf die sich manche Asketen und Brahmanen stützen, um zu behaupten, das Selbst und das Weltall seien teilweise ewig.

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