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With Pāyāsi 31: 4. Über das Opfern

Mit Pāyāsi 31

Language
German

4. Über das Opfern

31.1

„Stammesfürst, nehmen wir die Art von Opfer, bei der Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger falsche Ansicht, falsches Bestreben, falsche Rede, falsches Handeln, falschen Lebenserwerb, falschen Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.

31.2

Wie wenn ein Bauer mit Samen und Pflug in den Wald ginge.

31.3

Und auf dieses unfruchtbare Feld, in diesen unfruchtbaren Boden, wo die Baumstümpfe nicht gerodet sind, würde er Samen säen, die fehlerhaft und beschädigt sind, von Wind und Sonne verdorben, unfruchtbar und schlecht verwahrt.

31.4

Und der Himmel ließe nicht zur rechten Zeit genug Regen fallen.

31.5

Würden diese Samen wachsen, größer werden und zur Reife kommen, und würde der Bauer überreiche Frucht erhalten?“

31.6

„Nein, werter Kassapa.“

31.7

„Ebenso, Stammesfürst, ist es mit der Art von Opfer, bei der Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger falsche Ansicht, falsches Bestreben, falsche Rede, falsches Handeln, falschen Lebenserwerb, falschen Einsatz, falsche Achtsamkeit und falsche Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt keine reiche Frucht oder großen Vorteil, reichen Glanz oder reichen Lohn.

31.8

Doch nehmen wir die Art von Opfer, bei der keine Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn.

31.9

Wie wenn ein Bauer mit Samen und Pflug in den Wald ginge.

31.10

Und auf dieses fruchtbare Feld, in diesen fruchtbaren Boden, wo die Baumstümpfe gut gerodet sind, würde er Samen säen, die unversehrt und unbeschädigt sind, nicht von Wind und Sonne verdorben, fruchtbar und wohl verwahrt.

31.11

Und der Himmel ließe zur rechten Zeit reichlich Regen fallen.

31.12

Würden diese Samen wachsen, größer werden und zur Reife kommen, und würde der Bauer überreiche Frucht erhalten?“

31.13

„Ja, werter Kassapa.“

31.14

„Ebenso, Stammesfürst, ist es mit der Art von Opfer, bei der keine Rinder, Ziegen und Schafe, Hühner und Schweine und andere Geschöpfe geschlachtet werden, und bei der die Empfänger rechte Ansicht, rechtes Bestreben, rechte Rede, rechtes Handeln, rechten Lebenserwerb, rechten Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung haben. Diese Art von Opfer bringt reiche Frucht und großen Vorteil, reichen Glanz und reichen Lohn.“

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