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Pasadikasutta 22: 8. Warum Bedarfsgegenstände erlaubt sind

Eine beeindruckende Lehrrede 22

Language
German

8. Warum Bedarfsgegenstände erlaubt sind

22.1

Cunda, ich lehre euch nicht allein, um Befleckungen zu zügeln, die dieses Leben betreffen.

22.2

Und ich lehre auch nicht allein, um Befleckungen abzuwehren, die künftige Leben betreffen.

22.3

Ich lehre sowohl, um Befleckungen zu zügeln, die dieses Leben betreffen,

22.4

als auch, um Befleckungen abzuwehren, die künftige Leben betreffen.

22.5

Und deshalb habe ich Roben erlaubt, die nur dazu genügen,

22.6

Kälte und Hitze abzuwehren, die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren abzuwehren und die Schamteile zu bedecken.

22.7

Ich habe Almosen erlaubt, das nur dazu genügt,

22.8

diesen Körper zu erhalten, Schaden abzuwenden und das geistliche Leben zu fördern; damit man altes Unbehagen beendet und neues nicht entstehen lässt und ohne Tadel und unbeschwert lebt.

22.9

Ich habe Unterkünfte erlaubt, die nur dazu genügen,

22.10

Kälte und Hitze abzuwehren, die Berührung von Fliegen, Stechmücken, Wind, Sonne und Kriechtieren abzuwehren, vor schlechtem Wetter zu schützen und sich an der Klausur zu erfreuen.

22.11

Ich habe Arznei und Krankenversorgung erlaubt, die nur dazu genügen,

22.12

die Beschwerden der Krankheit abzuwehren und die Gesundheit zu fördern.

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