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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t17: c) Im Westen

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t17

Language
German

c) Im Westen

c7.s2.t17.1

Zwischen dem Suvakṣas (Varāhap.: Supārśva) und dem Śikhisaila liegt eine Steinebene, 100 Yojana breit und lang, stets glühend. In der Mitte derselben ist eine Feuerstelle (vahnisthāna), die einen Durchmesser von 30 Yojana hat, wo das Saṃvarttaka-(Weltuntergangs-)Feuer glüht.

c7.s2.t17.2

Zwischen dem Kumuda und Añjana (Vāyup.: śailavarayoḥ ¹)) liegt die Mātuluṅga-(Citronen-)Ebene, nach dem Vāyup. 10 Yojana lang. Diese Ebene ist von keinem Wesen zu betreten. Hier ist ein heiliger Teich, der von Siddha besucht wird. In diesem Walde liegt die Einsiedelei des Bṛhaspati.

c7.s2.t17.3

¹ Die Stelle Adhy. 38. 42 ist nicht ganz in Ordnung.

c7.s2.t17.4

Zwischen dem Piñjara (Piṅgala der Aufzählung) und Gaura (?, Vāyup.: Kumuda und Añjana) liegt nach dem Vāyup. das Kesara-Tal, viele Yojana lang, nach dem Varāhap. ein See. Hier ist ein Tempel (āyatana) des Viṣṇu.

c7.s2.t17.5

Zwischen dem Kṛṣṇa (Varāhap.: Śukla) und Pāṇḍura liegt eine Ebene, 30 Yojana breit und 90 Yojana lang, aus einem Steine. Hier liegt ein unerschütterter See, mit allerlei Lotusarten geschmückt. In der Mitte desselben steht ein Nyagrodha-(Ficus Indica-)Baum, 5 Yojana im Umkreis. Hier wohnt Śiva, der Gemahl der Umā, von Yakṣas usw. verehrt.

c7.s2.t17.6

Zwischen dem Sahasraśikhara und Kumuda liegt ein Berggipfel, 50 Yojana lang, 30 (Varāhap.: 20) Yojana breit und einen Pfeilschuss hoch (iṣukṣepocca . . Varāhap.: ikṣu°). Hier ist die Einsiedelei des Indra (Śakra).

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