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Geschichte der indischen Litteratur v1.c7.s1: Umfang und Bedeutung der indischen Litteratur

Geschichte der indischen Litteratur v1.c7.s1

Language
German

Umfang und Bedeutung der indischen Litteratur

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Die Geschichte der indischen Litteratur ist die Geschichte der in Sprache und Schrift zum Ausdruck gebrachten Geistesarbeit von mindestens drei Jahrtausenden. Und die Stätte dieser durch Jahrtausende hindurch fast ununterbrochen fortgesetzten Geistesarbeit ist ein Land, welches vom Hindukusch bis zum Kap Komorin reicht und einen Flächenraum von anderthalb Millionen englischen Quadratmeilen bedeckt, an Umfang sonach dem ganzen Europa mit Ausschlufs von Rufsland gleichkommt, — ein Land, das sich vom achten bis zum fünfunddreifsigsten Grad nördlicher Breite, also von den heifsesten Gegenden des Äquators bis weit in die gemäfsigte Zone hinein erstreckt. Der Einflufs aber, den diese Litteratur schon in alter Zeit auf das geistige Leben anderer Völker geübt hat, reicht weit über die Grenzen Indiens hinaus nach Hinterindien, nach Tibet, bis China, Japan und Korea und im Süden über Ceylon und die malaiische Halbinsel hinweg weithin über die Inselwelt des Indischen und des Stillen Ozeans, während nach dem Westen hin sich die Spuren indischen Geisteslebens bis tief in Zentralasien hinein nach Ostturkestan verfolgen lassen, wo im Wüstensande vergraben indische Handschriften gefunden worden sind.

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Ihrem Inhalte nach umfasst die indische Litteratur alles, was das Wort »Litteratur« im weitesten Sinne einschlieſst: religiöse und weltliche, epische, lyrische, dramatische und didaktische Poesie sowie auch erzählende und fachwissenschaftliche Prosa.

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Im Vordergrunde steht die religiöse Litteratur. Nicht nur die Brahmanen in ihrem Veda und die Buddhisten in ihrem Tipiṭaka, sondern auch viele andere der zahlreichen religiösen Sekten, welche in Indien aufgetaucht sind, haben eine Unmasse von Litteraturwerken — Hymnen, Opferlieder, Zaubergesänge, Mythen und Legenden, Predigten, theologische Abhandlungen und Streitschriften, Lehrbücher des Rituals und der religiösen Ordnung — aufzuweisen. In dieser Litteratur ist für die Religionsgeschichte ein geradezu unschätzbares Material aufgehäuft, an dem kein Religionsforscher achtlos vorübergehen kann. Neben dieser Jahrtausende zurückreichenden und bis zum heutigen Tage immer noch fortgesetzten Tätigkeit auf dem Gebiete der religiösen Litteratur hat es in Indien schon seit ältester Zeit auch Heldengesänge gegeben, welche im Laufe der Jahrhunderte sich zu zwei groſsen Volksepen — dem Mahābhārata und dem Rāmāyaṇa — verdichteten. Aus den Sagenstoffen dieser beiden Epen schöpften Jahrhunderte hindurch die Dichter des indischen Mittelalters, und es entstanden epische Dichtungen, die man im Gegensatz zu jenen Volksepen als Kunstepen bezeichnet. Wenn aber diese Kunstdichtungen wegen ihrer oft alles Maſs überschreitenden Künstelei unserem Geschmack keineswegs immer entsprechen, haben uns indische Dichter Werke der Lyrik und der Dramatik hinterlassen, die sich an Zartheit und Innigkeit, zum Teil auch an dramatischer Gestaltungskraft mit den schönsten Schöpfungen der modernen europäischen Litteratur vergleichen lassen. Und auf einem Gebiete der schönen Litteratur, auf dem der Spruchdichtung, haben es die Inder zu einer Meisterschaft gebracht, die von keinem anderen Volke je erreicht worden ist. Indien ist auch das Land der Märchen- und Fabeldichtung. Die indischen Sammlungen von Märchen, Fabeln und Prosaerzählungen haben in der Geschichte der Weltlitteratur keine geringe Rolle gespielt. Ja, die Märchenforschung — das so anziehende Studium der Märchen und der Verfolgung der Märchenmotive auf ihren Wanderungen von Volk zu Volk — ist erst im Anschluſs an Benfeys grundlegendes Werk über die indische Fabelsammlung Pañcatantra zu einem eigenen Wissenszweig geworden.

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Es gehört aber zu den Merkwürdigkeiten des indischen Geistes, dass derselbe zwischen dem rein künstlerischen Schaffen und der wissenschaftlichen Betätigung nie eine strenge Grenzlinie gezogen hat, so dass eine Scheidung zwischen »schöner Litteratur« und »fachwissenschaftlicher Litteratur« in Indien eigentlich nicht möglich ist. Was uns als eine Sammlung von Märchen und Fabeln erscheint,, gilt den Indern als ein Lehrbuch der Politik und der Moral. Anderseits sind Geschichte und Biographie in Indien nie anders als von Dichtern und als eine Abart der epischen Dichtung behandelt worden. Eine Scheidung zwischen den Formen der Poesie und der Prosa gibt es in Indien eigentlich auch nicht. Jeder Gegenstand kann ebensogut in Versen als in Prosaform behandelt werden. Wir finden Romane, die sich von den Kunstepen nur dadurch unterscheiden, dass ihnen die metrische Form fehlt. Eine besondere Vorliebe finden wir seit der ältesten Zeit für die Mischung von Prosa und Vers. Und für das, was wir fachwissenschaftliche Litteratur nennen, ist in Indien nur zum kleinen Teil die Prosaform, in weit gröfserem Umfange aber der Vers verwendet worden. Dies gilt von Werken über Philosophie und Recht ebenso wie von solchen über Medizin, Astronomie, Architektur usw. Ja, selbst Grammatiken und Wörterbücher haben die Inder in metrischer Form abgefafst. Und es ist vielleicht nichts charakteristischer, als daſs es ein groſses Kunstepos in 22 Gesängen gibt, welches den ausgesprochenen Zweck verfolgt, die Regeln der Grammatik zu illustrieren und einzuschärfen. Die Philosophie ist in Indien frühzeitig — und zwar zuerst im Anschluſs an die religiöse Litteratur, später aber auch unabhängig von derselben — Gegenstand litterarischer Betätigung gewesen. Desgleichen ist schon in sehr alter Zeit Recht und Sitte — und zwar gleichfalls zuerst im Zusammenhang mit der Religion — zum Gegenstand einer eigenen, teils in Versen, teils in Prosa abgefafsten Rechtslitteratur gemacht worden. Die Bedeutung dieser Rechtslitteratur für die vergleichende Rechtsforschung und die Gesellschaftswissenschaft wird heute auch von hervorragenden Juristen und Soziologen vollauf gewürdigt. Jahrhunderte vor Christi Geburt ist in Indien auch schon Grammatik getrieben worden, eine Wissenschaft, in welcher die Inder alle Völker des Altertums weit überragen. Auch die Lexikographie reicht in ein hohes Alter hinauf. Die indischen Kunstdichter der späteren Zeit haben nicht gesungen, was ihnen ein Gott gegeben, sondern sie studierten die Regeln der Grammatik und suchten in Wörterbüchern nach seltenen und poetischen Ausdrücken; sie dichteten nach den Lehren und Regeln, welche in wissenschaftlichen Werken über Metrik und Poetik niedergelegt waren. Von jeher hatte der indische Geist eine besondere Vorliebe für das Schematisieren und für die pedantische wissenschaftliche Behandlung aller möglichen Gegenstände. Wir finden daher in Indien nicht allein eine reiche und zum Teil alte Litteratur über Medizin, Astrologie und Astronomie, Arithmetik und Geometrie, sondern auch Musik, Gesang, Tanz und Schauspielkunst, Zauberei und Mantik, ja, selbst die Erotik sind in wissenschaftliche Systeme gebracht und in eigenen Lehrbüchern behandelt worden.

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In jedem einzelnen der hier aufgezählten Litteraturzweige hat sich aber im Laufe der Jahrhunderte eine schier unübersehbare Menge von litterarischen Erzeugnissen angehäuft; nicht zum wenigsten auch dadurch, daſs auf fast allen Gebieten der religiösen Litteratur sowohl wie der Dichtung und der Wissenschaft die Kommentatoren eine überaus eifrige Tätigkeit entfalteten. So sind namentlich einige der bedeutendsten und umfangreichsten Werke über Grammatik, Philosophie und Recht nur Kommentare zu älteren Werken. Und zu diesen Kommentaren sind gar oft wieder Kommentare verfaſst worden. Ja, es ist in Indien nichts Seltenes, daſs ein Autor seinem eigenen Werke einen Kommentar beigegeben hat. So ist es denn kein Wunder, daſs die Gesamtmasse der indischen Litteratur nahezu überwältigend ist. Und trotzdem die Verzeichnisse indischer Handschriften, die in indischen und europäischen Bibliotheken vorhanden sind, viele Tausende von Büchertiteln und Verfassernamen enthalten, sind doch auch zahllose Werke der indischen Litteratur verloren gegangen, und viele Namen alter Autoren sind nur durch Zitate bei späteren Schriftstellern bekannt oder auch ganz verschollen.

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Alle diese Tatsachen — das Alter, die weite geographische Verbreitung, der Umfang und die Reichhaltigkeit, der ästhetische und noch mehr der kulturgeschichtliche Wert der indischen Litteratur — würden vollauf genügen, um unser Interesse für diese groſse, eigenartige und alte Litteratur gerechtfertigt erscheinen zu lassen. Es kommt aber noch etwas hinzu, was gerade der indischen Litteratur ein ganz besonderes Interesse verleiht. Die indo-arischen Sprachen bilden zusammen mit den iranischen den östlichsten Zweig jener groſsen Sprachenfamilie, zu welcher auch unsere Sprache und überhaupt die meisten Sprachen Europas gehören, und die man als indogermanisch bezeichnet. Gerade die indische Litteratur war es ja, deren Erforschung zur Entdeckung dieser Sprachenverwandtschaft geführt hat, — einer Entdeckung, die darum so wahrhaft epochemachend war, weil sie auf die vorgeschichtlichen Völkerbeziehungen ein so überraschend neues Licht warf. Denn von der Verwandtschaft der Sprachen muſste man auf eine ehemalige Sprachen-einheit und von dieser wieder auf eine engere Zusammengehörigkeit der diese indogermanischen Sprachen redenden Völker schliefsen. Wohl sind über diese Verwandtschaft der indogermanischen Völker noch heute bedenkliche Irrtümer verbreitet. Man spricht von einer indogermanischen »Rasse«, die es gar nicht gibt und nie gegeben hat. Man hört noch zuweilen, daſs Inder, Perser, Griechen, Römer, Germanen und Slawen eines und desselben Blutes, Abkömmlinge eines und desselben indogermanischen »Urvolkes« sind. Das waren allzu voreilige Schluſsfolgerungen. Wenn es aber auch mehr als zweifelhaft ist, ob die Völker, welche indogermanische Sprachen reden, alle von denselben Urahnen abstammen, so darf doch das nicht bezweifelt werden, daſs die Gemeinsamkeit der Sprache, dieses wichtigsten Werkzeuges aller geistigen Betätigung, eine Geistesverwandtschaft und eine Kulturgemeinschaft voraussetzt. Wenn auch die Inder nicht Fleisch von unserem Fleisch und Blut von unserem Blut sind, so können wir doch in der indischen Gedankenwelt Geist von unserem Geist entdecken. Um aber zur Erkenntnis des »indogermanischen Geistes«, d. h. dessen zu gelangen, was man als indogermanische Eigenart im Denken und Sinnen und Dichten dieser Völker ansprechen kann, ist es durchaus notwendig, daſs unsere einseitige Kenntnis indogermanischen Wesens, wie wir sie durch das Studium europäischer Litteraturen erlangt haben, durch die Bekanntschaft mit dem indogermanischen Geist, wie er sich im fernen Osten betätigt hat, ergänzt wird. Darum bildet gerade die indische Litteratur eine notwendige Ergänzung zur klassischen Litteratur Altgriechenlands und Roms für jeden, der sich vor einer einseitigen Betrachtung indogermanischen Wesens bewahren will. Wohl kann sich die indische Litteratur an künstlerischem Wert nicht mit der griechischen vergleichen; gewiſs hat die indische Gedankenwelt auf das moderne europäische Geistesleben nicht im entferntesten einen Einfluss geübt wie die griechische und römische Kultur. Aber wenn wir die Anfänge unserer eigenen Kultur, wenn wir die älteste indogermanische Kultur verstehen lernen wollen, so müssen wir nach Indien gehen, wo uns die älteste Litteratur eines indogermanischen Volkes erhalten ist. Denn wie immer die Frage nach dem Alter der indischen Litteratur entschieden werden mag, so viel dürfte doch sicher sein, dass das älteste Litteraturdenkmal der Inder zugleich das älteste indogermanische Litteraturdenkmal ist, das wir besitzen.

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Aber auch der unmittelbare Einfluss, welchen die Litteratur Indiens auf unsere eigene Litteratur ausgeübt hat, ist nicht gar zu gering anzuschlagen. Wir werden sehen, dass die erzählende Litteratur Europas in nicht geringem Grade von der indischen Märchenlitteratur abhängig ist. Und gerade die deutsche Litteratur und die deutsche Philosophie ist seit dem Beginn des neunzehnten Jahrhunderts von indischen Gedankenkreisen vielfach beeinflusst worden; und es ist durchaus wahrscheinlich, dass dieser Einfluss noch in Zunahme begriffen ist und sich im Laufe unseres Jahrhunderts noch steigern wird.

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Denn jene Geistesverwandtschaft, welche aus der indogermanischen Spracheneinheit erschlossen wird, ist auch noch heute deutlich erkennbar und nirgends so sehr als zwischen Indern und Deutschen. Auf die auffallenden Übereinstimmungen zwischen deutschem und indischem Geist ist schon öfter hingewiesen worden¹. »Die Inder«, sagt Leopold von Schroeder, »sind das Volk der Romantik im Altertum; die Deutschen sind es in der neueren Zeit.« Auf den Hang zur beschaulichen Betrachtung und zur abstrakten Spekulation sowie auf die Hinneigung zum Pantheismus bei Deutschen und Indern hat bereits G. Brandes hingewiesen. Aber auch in vielen anderen Beziehungen berühren sich deutsches und indisches Wesen in auffallender Weise. Nicht nur deutsche Dichter haben vom »Weltschmerz« gesungen. Der »Weltschmerz« ist auch der Grundgedanke, auf dem die Lehre des Buddha aufgebaut ist; und mehr als ein indischer Dichter hat über das Leid und Weh der Welt, über die Vergänglichkeit und Nichtigkeit alles Irdischen in Worten geklagt, die merkwürdig an die Verse unseres groſsen Weltschmerzdichters Nikolaus Lenau erinnern. Und wenn Heine sagt:

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¹ So namentlich von G. Brandes (Hauptströmungen der Literatur des neunzehnten Jahrhunderts. Berlin 1872. I, S. 270) und Leopold v. Schroeder (Indiens Literatur und Cultur. Leipzig 1887. S. 6 f.).

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»Süſs ist der Schlaf, der Tod ist besser,
Am besten wär’ es, nie geboren sein,«

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so drückt er damit denselben Gedanken aus wie jene indischen Philosophen, die kein heiſseres Streben kennen als den Tod, auf den kein Wiedergeborenwerden folgt. Auch die Sentimentalität und das Naturgefühl sind der deutschen und der indischen Dichtung gleich eigentümlich, während sie z. B. der hebräischen oder der griechischen Poesie fremd sind. Deutsche und Inder lieben Naturschilderungen; und indische ebenso wie deutsche Dichter lieben es, die Leiden und Freuden der Menschen mit der sie umgebenden Natur in Beziehung zu bringen. Und noch auf einem ganz anderen Gebiete tritt uns die Ähnlichkeit zwischen Deutschen und Indern entgegen. Von der Neigung der Inder zur Ausbildung wissenschaftlicher Systeme war schon die Rede; und wir können mit Recht sagen, daſs die Inder das Gelehrtenvolk des Altertums waren, wie es die Deutschen in der Gegenwart sind. Wie die Inder schon im grauesten Altertum ihre uralten heiligen Schriften philologisch zergliederten, die sprachlichen Erscheinungen in ein wissenschaftliches System einordneten und es in der Grammatik so weit brachten, daſs die moderne Sprachwissenschaft noch heute an ihre Leistungen anknüpfen kann, so sind die Deutschen heutigen Tages unbestritten die Führer auf allen Gebieten der Philologie und Sprachwissenschaft.

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Auch auf dem Gebiete der indischen Philologie und in der Erforschung der indischen Litteratur sind die Deutschen die Führer und Bahnbrecher gewesen. So viel wir auch den Engländern verdanken, die als Beherrscher Indiens durch praktische Bedürfnisse zu dem Studium der indischen Sprache und Litteratur veranlaſst wurden, so viel auch einige hervorragende französische, italienische, holländische, dänische, amerikanische, russische und — nicht zu vergessen — eingeborene indische Gelehrte für die Erforschung der indischen Litteratur und Kultur getan haben, —

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den Löwenanteil an der Herausgabe von Texten, an der Erklärung und Durchforschung derselben, an der Ausarbeitung von Wörterbüchern und Grammatiken haben unstreitig die Deutschen gehabt. Dies mag ein kurzer Überblick über die Geschichte der indologischen Studien lehren.

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