Die Religion des Veda c11: Nachträge und Berichtigungen
Die Religion des Veda c11
- Language
- German
Nachträge und Berichtigungen
c11.1
S. 63. v. Schroeder, Arische Religion II, 7 A. 2 nennt betreffs meiner Ansicht über Savitar nur meine „Rel. d. Veda“, wo die Frage kurz berührt ist. Ich darf mich vor allem auf meine oben zitierten eingehenden Untersuchungen berufen. Daß Savitar heute als Sonnengott angerufen wird, will für die Frage nach der ursprünglichen Vorstellung wenig sagen. Daß die Heiligkeit des Sāvitrīverses etwas mit Sonnenverehrung zu tun habe (vgl. v. Schr. 9. 101), möchte ich, soweit es sich um den Ursprung dieser Heiligkeit handelt, durchaus bestreiten.
c11.2
S. 65 A. 1. Über die Vorstellung des *brahman* s. jetzt NGGW. 1916, 715 ff.
c11.3
S. 67 ff. Zu göttlichen Tieren und Verwandtem vgl. Hopkins, Epic Mythology 12 ff.
c11.4
S. 103 f. Vermutungen über die vorgeschichtliche Entwicklung der Feuergottheit: v. Schroeder, Ar. Religion II, 582 ff.
c11.5
S. 140 A. 2. Über Apaōša s. jetzt Wackernagel in „Aufsätze E. Kuhn gewidmet“ 158 f.
c11.6
S. 189. Zum ursprünglichen Wesen Varuṇas: Söderblom, Werden des Gottesglaubens 173.
c11.7
S. 213. Anders über das Verhältnis von Sonne und Sonnentochter v. Schroeder a. a. O. 399 f.
c11.8
S. 230 A. 2. v. Schroeder a. a. O. 10 leitet den Namen Viṣṇus von Wzl. *viṣ-* ab. Ich berufe mich auf den oben angeführten Aufsatz in den NGGW.
c11.9
S. 234. Zum Namen Apsaras Wackernagel a. a. O. 159 f. Ist der Akzent nicht verständlich, wenn man Determinativkompositum annimmt?
c11.10
S. 253 Anm. 1. Vgl. auch Windisch, „Buddhas Geburt“ 12 ff.
c11.11
S. 265 Anm. 3. Zu den verschiedenen Klassen böser Dämonen: Hopkins, Ep. Myth. 38 ff.; Grierson ZDMG. LXVI, 67 ff.
c11.12
S. 273 Anm. 4. Zur Literatur über die Tobiasnächte: Durkheim, Les formes élémentaires de la vie religieuse 434 Anm. 1; 446 Anm. 1.
c11.13
S. 283. Iranische Spuren der Vorstellung vom Urmenschen Manu bespricht A. Christensen, Festschr. f. Andreas 63 ff.
c11.14
S. 323 ff. Eitrem, Opferritual und Voropfer 136, sieht in dem hier besprochenen Ritus vielmehr eine wirkliche Opferdarbringung als ein Wegbrennen der Schuld: mir nicht überzeugend.
c11.15
S. 326. Die bezeichnende Stelle Vas. Dharm. I, 18 kann verglichen werden, wo unter den „sündigen“ (enasvin) Menschen auch die erscheinen, die mißgestaltete Nägel oder schwarze Zähne haben.
c11.16
S. 361. Zum Menschenopfer vgl. Eggeling SBE. XLIV, XXXIII ff.
c11.17
S. 384. 386. Der Hotar als „Opferer“: die sieben Hotar: vgl. Weber, Ind. Studien X, 139.
c11.18
S. 392 Zeile 20. Für S. 394 lies S. 395 f.
c11.19
S. 396 Anm. 1. Zum Brāhmaṇācchamsin vgl. auch NGGW. 1916, 731 ff.
c11.20
S. 397 ff. Anders über die Dīkṣā v. Schroeder a. a. O. 249 A. 2; m. E. unhaltbar.
c11.21
S. 398 Anm. 3. Anders über das schwarze Fell Eitrem a. a. O. 387 Anm. 4.
c11.22
S. 443. Zur Schaukel beim Mahavrata vgl. v. Schroeder a. a. O. 137 f., vgl. 150. 345. Er führt Frazer, Golden Bough ² II, 449 ff. an.
c11.23
S. 471 Anm. 7. Zu den vieräugigen Hunden vgl. noch Hommel, Aufsätze E. Kuhn gewidmet, 422.
c11.24
S. 543 Anm. 1 am Ende lies NGGW. 1917, 9 ff.
Linked texts (1)
- Vasiṣṭhadharmasūtra — Vasiṣṭha, Sanskrit