Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t11.40
Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t11.40
- Language
- German
c7.s1.t11.40
soll in all den Jahren, die noch sein werden, so lange die Sonne am Himmel steht“ (étu tisró ’ti rocaná yáto ná púnar áyati śaśvatíbhyaḥ sámābhyo yávat súryo ásad diví). Vorauf geht der Wunsch, dass der Feind zu den drei Weiten (parāvát) jenseits der fünf Rassen der Menschen gehen soll. Wie hier ein Raum vielleicht jenseits der drei Erden gedacht ist, so dort ein solcher jenseits der Himmelswelten, also wohl ein Raum ausserhalb des Weltalls. Endlich konstruiert das Aitareyabr. II. 17. 12 nach den sieben Versmassen, die sich auf Agni beziehen; sieben sind fürwahr der Götterwelten“ (saptāgneyāni chandāmsy anvāha, sapta vai devalokāḥ), und: „Neun sind der Lebenshauche und neun der Himmelswelten . . .“ (nava vai prāṇā nava svargā lokāḥ . . .).
Linked texts (1)
- Aitareyabrāhmaṇa — Mahidāsa Aitareya, Sanskrit