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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t3.5

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t3.5

Language
German

c7.s2.t3.5

Abweichende Einteilung des Jambūdvīpa nach dem Garuḍa- und Vāmanapurāṇa. Während das Garuḍapurāṇa 54. s über diese Weltgebirge die gleichen Ansichten äussert wie die übrigen Texte, lehrt es im Anfang des 55. Adhy., dass Hiraṇvat im Südosten (pūrvadakṣiṇataḥ), Hari im Südwesten (dakṣiṇapaścime) und Ramyaka im Nordwesten (paścimottare) vom Meru aus gelegen sei, gibt aber für den Nordosten keine Angabe und weist den übrigen Landschaften denselben Platz an, den sie auch nach den anderen Texten einnehmen. Wie schon gesagt, ist die Angabe des Vāmanap. ⁷) ganz abweichend. Die Namen für die Gebirge erwähnt es nicht, sondern nimmt nur neun Landschaften an, von denen acht nach den Richtungen der Windrose Ilāvṛta umlagern sollen. Es sind in der Reihenfolge von Osten nach Süden Bhadrāsya, Hiraṇmat, Bhārata, Hari, Ketumāla, Campaka, Kuru und Kimpuruṣa.

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