Pramāṇa · Search · About · API

Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c10.5

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c10.5

Language
German

c10.5

18. Als die Nacht zu Ende geht, treibt die Sehnsucht den Râvaṇa die Sītā zu besuchen. Begleitet von seinen Leuchten tragenden Frauen, begiebt er sich zum Açokahain. Von seinem Verstecke aus erblickt ihn H., der erschrocken und von seinem Glanze geblendet sich tiefer in den Baum verkriecht. 19. Râv. erblickt S., wie sie von Kummer entstellt da sitzt. 20. Râv. sucht S. zu bereden, ihn zu lieben. 21. S. weist den Râv. entrüstet zurück. 22. Râv. erwiedert, er wolle sie noch schonen, aber wenn sie sich ihm in 2 Monaten nicht ergebe, würde er sie fressen. S., ermutigt durch die Geberden der Begleiterinnen, antwortet ihm mit Schmähungen, worauf Râv. in Wut gerät und die Râkshasinnen (werden genannt) beauftragt, mit allen Mitteln die S. ihm willig zu machen. Die Râkshasin Dhânyamâlinī umarmt lüstern ihren Gebieter, der hohnlachend in seinen Palast zurückkehrt. 23. Verschiedene Râkshasinnen suchen S. zu überreden, Râv.'s Gattin zu werden. 24. Ähnlicher Inhalt wie 23. 25. Klagen der Sītā. 26. Sītā fährt fort zu klagen. 27. Trijatâ aufgewacht erzählt ihren Traum, der den Sieg Râma's und die Niederlage der Râkshasa vorbedeutet, und rät, Sītā freundlich zu behandeln. 28. Klagen der S. nach Weggang Râv.'s.