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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c10.7

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c10.7

Language
German

c10.7

41. H. überlegt sich, nachdem er sich verabschiedet hatte, dass er die Stärke der Feinde kennen lernen müsse. Um einen Streit hervorzurufen, ruinirt er den Açokahain. 42. H. nimmt, um die Râkṣasinnen, die durch den Lärm geweckt herbeieilen, zu schrecken, eine ungeheure Gestalt an. Sie fragen S., wer der Affe wäre und was er mit ihr gesprochen. S. lügt ihnen etwas vor. Einige Râkṣasinnen melden es dem Râv., der 80000 Diener schickt, um H. zu züchtigen. Aber H. macht sie alle mit einer Keule nieder. Einige melden es dem Râv. 43. Dann zerstört er den caityaprâsâda. Als die Wächter herbeieilen, setzt er den prâsâda in Feuer und tötet die Wächter mit einer ausgerissenen Säule. 44. Jambûmâlin, Prahasta's Sohn, zieht auf Râv.'s Geheiss aus. In dem Zweikampf erlegt ihn H. mit der Keule. 45. 7 Ministersöhne ziehen aus mit ihren Heeren und werden geschlagen. 46. Dann schickt Râv. den Durdhara, Virûpâkṣa, Yûpâkṣa, Praghasa und Bhâsakarna gegen H., der den ersten mit seinem Körper zerschmettert, die zwei folgenden mit einem Sâla-Baum, und die beiden letzten mit einem Felsgipfel tötet. 47. Kampf mit Aksha, Râv.'s Sohn, den H. zerschnettert.