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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s1.5

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s1.5

Language
German

c4.s1.5

Wie gross die Häufigkeit ist, durch welche die bezeichnete Regel der jambischen Messung sich als solche bewährt, stellen wir am besten in Verbindung mit der Beschreibung und Statistik der Ausnahmen fest. Wir verzeichnen für einige grössere Reihen von Gâyatrî-Hymnen die Zahl derselben je nach den verschiedenen metrischen Gestalten, welche die vier letzten Sylben statt der jambischen annehmen; es empfiehlt sich dabei zu berücksichtigen, in welchem Pâda des Gâyatrî-Verses die betreffende Abweichung auftritt. Verse, deren Bau in tiefer greifender Weise von dem gewöhnlichen Typus abweicht, sind ausgeschlossen worden, da es sich vorläufig nur darum handelt, von den Varietäten, die als innerhalb des Kreises der regulären Gâyatrî liegend angesehen werden können, Anschauung zu gewinnen. Die Abschnitte, auf welche sich unsere Zusammenstellung bezieht, sind die folgenden: