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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s7.17

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s7.17

Language
German

c7.s7.17

Man stelle den hier dargelegten Verhältnissen von sadana und sâdana die entsprechenden Thatsachen etwa in Bezug auf das Wort savana gegenüber. Fast durchweg fällt die erste Sylbe desselben entweder im Gâyatrîpâda auf dessen vierte Stelle (16 Fälle) oder sie steht in der Trishtubh-resp. Jagatîreihe unmittelbar hinter der Cäsur (75 Fälle); einmal fällt sie auf die dritte Stelle des Jagatîeingangs nach langer zweiter Sylbe. Es bleibt VIII, 38, 5 imà jushethâm savanâ: die einzige Stelle, an welcher die erste Sylbe vielleicht als den Platz einer Länge einnehmend angesehen werden könnte: aber in der That fällt offenbar auch diese Stelle fort; die viertletzte Sylbe des Pâda widersetzt sich gleichfalls dem jambischen Rhythmus, und so haben wir keinen Grund anzunehmen, dass der Dichter hier savanâ in der Geltung von ◡◡ zu brauchen beabsichtigte.

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