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Grammatik der Prakrit-Sprachen c6: Nachträge und Verbesserungen

Grammatik der Prakrit-Sprachen c6

Language
German

Nachträge und Verbesserungen

c6.1

§ 10. Der eigentliche Herausgeber von Kl. ist KIELHORN, von dem auch die Übersetzung herrührt, und dem ich den Hinweis auf die Inschrift verdanke. KIELHORN hat mich nicht nur durch das sorgfältige Lesen der letzten Correctur zu herzlichstem Danke verpflichtet, sondern auch durch eine ganze Reihe von Verbesserungen in den Sanskritübersetzungen, bei denen ich mich durch das Pkt. zu irriger Wiedergabe hatte verleiten lassen.

c6.2

§ 15, S. 13, 9 l. Mahumahaviaa.

c6.3

§ 22, S. 21, Z. 5 ff. v. u. Über die Art und Weise, wie das Prākrit in modernen Dramen zustande kommt, vgl. GRIERSON, IA. XXIII, p. 110. So ist es gewiss schon seit vielen Jahrhunderten der Fall.

c6.4

§ 25, Z. 1 l. Dhakkī. Wie hier, sind auch sonst beim Reindruck zuweilen Punkte abgesprungen oder undeutlich geworden, ebenso der Strich über Ś und ˇ über ĕ, ŏ, sowie ¯ als Längezeichen über den Vocalen.

c6.5

§ 34, S. 37, 17 l. ten’ statt ten*

c6.6

§ 40, S. 44. Erwähnt wird von Mk. auch die Mṛcchakaṭikā als Mṛcchakaṭam (fol. 82) und Bhāgīrathivardhamāna (fol. 79. 82). Wie mir KIELHORN mitteilt, wird in südindischen Inschriften der erste Teil des Namens Kāṭayavema auch Kāṭa und Kāṭama, der zweite auch Vemaya geschrieben. Danach wäre auch Kāṭavema vielleicht nicht falsch.

c6.7

§ 53, S. 52, 32 l. Ś. Bahappadi statt Bahappaï.

c6.8

§ 64, S. 60, 31 l. JŚ. visarida statt visariya

c6.9

§ 67, S. 62, 20 l. aḍhasatthim statt aḍhasattim

c6.10

§ 81, S. 71, 8. 9 v. u. tilge Paṇṇav. 34. 35 [sarisava] und Nirayāv. 44 [sa°].

c6.11

§ 89, S. 77, 34. 36 l. 367ᵃ statt 367.

c6.12

§ 132, S. 104, 6 l. (Erz.); P. dharamapaṭanī = dharmapaṭnī (Mk. fol. 87).

c6.13

§ 165, Z. 2. 3 streiche anuttanta bis attamāna excl. Z. 8 schiebe hinter Vr. 8, 27; ein: Kī. 4, 77; Z. 15 l. Mṛcch. 168, 20. Z. 25 l. § 366b.

c6.14

§ 166, S. 124, Z. 16 v. u. l. § 443.

c6.15

§ 191, S. 139, Z. 25 füge hinzu: Mk. hat pisesa = viśeṣa (fol. 86), kupa ci = kva cid, pisumaa = vismaya (fol. 87) in dem Abschnitte über das Kaikeyapaiśācika.

c6.16

§ 195, Z. 6. 7 l. Ś. sakkaṇomi, sakkuṇomi = śaknomi.

c6.17

§ 206, S. 149, Z. 14. Die Erklärung von cikkhalla ist unsicher. Das Wort gehört wohl, worauf mich E. KUHN aufmerksam macht, zu cikila, cikkaṇa und neuindisch cīk.

c6.18

§ 212, S. 154, Z. 8 l. Ś. Bahappadi,

c6.19

§ 222, S. 160, Z. 32 l. = *hṛdaka

c6.20

§ 229, Z. 1 l.: In Mg., nach Mk. (fol. 85) auch im Vrācaḍa Apabhraṃśa und, wie es scheint, (fol. 87) im Kaikeyapaiśācika, werden

c6.21

§ 262, S. 182, Z. 13 l. Dasaradha

c6.22

§ 264, S. 183, Z. 25 l. (§ 366ᵃ);

c6.23

§ 265, Z. 5 l. tevaṭṭhānam, Z. 12 *paṇṇavaṭṭhim,

c6.24

§ 267, S. 185, Z. 30 l. (§ 402),

c6.25

§ 269, Z. 7 l. paṅkti

c6.26

§ 276, Z. 5 vor Deśin. füge hinzu: Hc. 4, 421;

c6.27

§ 277, S. 192, Z. 17 l. (§ 401).

c6.28

§ 335, Z. 22 l. § 427. § 358, S. 245, Z. 15. 16 l.: und so muss auch der Nomin. havī = havīḥ (Dasav. N. 648, 9) aufgefasst werden, indem der s-Stamm . . . . ist. Vgl. § 411 Anm. 3. § 362, Z. 6. Vgl. dazu KIELHORN, EI. 3, 313, note 10. § 364, S. 249, Z. 15. Hinter § 351 füge hinzu: Nach Bhāgīrathivardhamāna kann in der Cāṇḍālī der N. Sing. ausser auf -e, -i auch auf -o enden: eśo puliśo (Mk. fol. 82). Im Nāgarāpabhramśa lehrt derselbe im N. Sing. neben -u auch -o (Mk. fol. 79). § 366, Z. 19 l. *kāntasyaḥ*, § 422, Z. 4. Vgl. dazu tusmā° EI. 3, 313, 4 das KIELHORN richtig = yuṣmat gesetzt hat. § 447, S. 318. Die drei Beispiele tinni tevaṭṭhāim pā°, pañcahim chattīsehīṃ aṇa°, tiṇhaṃ tevaṭṭhāṇaṃ na° hätten einen eigenen Paragraphen bilden sollen. Sie entsprechen der »wholly illogical construction« der Zahlwörter im Vedischen bei WHITNEY I § 480, note; KIELHORN § 203. Die richtige Erklärung verdanke ich KIELHORN, der auch gesehen hat, dass Erz. 28, 21 mit der v. l. °ṭṭhā° statt °ṭṭhī° zu lesen ist. § 466, S. 330, Z. 30. Vgl. dazu KIELHORN, IA. XVII, p. 135; Inscriptions Sanscrites du Cambodge, Index, p. [625] 445, Spalte 2. Den Hinweis verdanke ich KIELHORN. § 512, S. 358, Z. 27 l. grah.

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