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Altindische Grammatik v2.c7.s2.t11.63

Altindische Grammatik v2.c7.s2.t11.63

Language
German

v2.c7.s2.t11.63

Diese Kompp. mögen vielfach durch einfache Zusammenrückung zu stande gekommen sein (vgl. TB. 3, 6, 3, 4 [p. 104, 9] sadyó jātáḥ : MS. 4, 5, 2 [65, 11] sadyo-gṛhitá- [zweifelhaft!]). Es läge deshalb nahe anzunehmen, daß eben hiebei das erste Wort seinen Ton einbüßte, das zweite ihn behielt; aber dann müßte, wenn das Hinterglied ein Präverbium enthält, der Ton auf diesem ruhen. Aber dies ist bloß bei den ungenügend beglaubigten MS. punar-á-sṛta- „wieder herbeigelaufen“ und ŚB. svayam-sám-bhṛta- „selbst zusammengetragen“ der Fall, sonst wird gemäß d) trotz dem Präverbium oxytoniert z.B. TS. punar-utsyūtá- „wieder geflickt“ ŚB. sakṛd-upamathitá- „einmal umgerührt“. — Eher wird man also sagen müssen, daß diese Kompp., weil modern, modernen Akzent hatten.

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