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Altindische Grammatik v3.c9.2840

Altindische Grammatik v3.c9.2840

Language
German

v3.c9.2840

b) Den ta-Bildungen waren nach Ausweis des Griech. ursprünglich fremd a) die absoluten Partizipialkonstruktionen: sie finden sich aber schon im RV., wenn auch selten, z. B. 7, 103, 3b prāvṛṣy āgatāyām „wenn die Regenzeit gekommen ist“, 5, 54, 10b sūrya údite u. öfter sūra údite „bei Sonnenaufgang“ (neben häufigem úditā sūryasya), 5, 17, 1c kṛté svadhvaré „nach Bereitung guten Opfers“, öfter suté sóme oder bloß suté (vgl. § 436 c β A.) „wenn (der Soma) gepreßt ist“; ŚB. 12, 7, 3, 3 vyuṣṭāyām rātrau „als die Nacht hell geworden war“ u. BaudhŚS. 2, 20 (67, 5) dvādaśasu vyuṣṭāsu „am Morgen des 13. Tages“ (Caland Baudh. 51); aber v. nur uṣáso vyuṣṭau. ŚB. 5, 1, 4, 2; 5, 3, 5, 2 ágṛhīte māhendré „wenn der Becher-voll für den großen Indra (noch) nicht geschöpft ist“ = „bevor...“. In der Prosa auch im Gen. abs. (der ja überhaupt im RV. AV. und in YV.-Mantras spärlich belegt ist), z. B. ŚB. 1, 1, 4, 15 tásyālabdhasya „nachdem dieser geopfert war“, 6, 1, 3, 2 apāṃ taptānām „wenn das Wasser erhitzt worden ist“.

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