A History of Hindu Chemistry from the Earliest Times to the Middle of the Sixteenth Century A.D. v1.c15.s3.8
A History of Hindu Chemistry from the Earliest Times to the Middle of the Sixteenth Century A.D. v1.c15.s3.8
- Language
- English
v1.c15.s3.8
(1) “Basil Valentine” seems to have known that some vitriols contained copper, but his “blue vitriol” does not necessarily mean sulphate of copper. “Der blaue Vitriol.........heisst bei Basilius vitriolum commune: was bei ihm Vitriolum Veneris gennant wird, ist oft Grünspan, und überhaupt geht diese Bezeichnung bei ältern schriftstellern auf sehr verschiedenartige Kupfersalze, wie denn Libavius in seiner Alchymia (1595) für die Bereitung des vitrioli Veneris vorschreibt . . . . . ” Even Agricola (1494-1555), contemporary of Bháva does not make any great distinction between green and blue vitriol. “Agricola beschreibt in seiner Schrift de re metallica die Darstellung des Kupfervitriols bei der des Eisenvitriols und des Alauns, ohne die beiden ersteren als wesentlich verschieden anzusehen, und auch in seiner Abhandlung “de natura fossilium” unterscheidet er nur verschieden gefärbte, nicht aber wesentlich verschiedne Vitriole” . . . . . “ Ges. d. Chem.” IV 170-171.