Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.20.4
Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.20.4
- Language
- German
c6.s3.20.4
II—III u. s. w., ist einerseits das eckige in C. IV—V (DM., DS., A. Ko., A. Q. Ed.), andererseits das cursive in C. VII, IX (G., J. u. s. w. selten) abgeleitet. 26) Das nicht seitlich umgedrehte *dha*, C. V—VII, erscheint nur in DS. (selten) und J. S. Ed. (stets). 28—29) Das eckige *pa*, C. XII, und *pha*, C. VI, erscheint sporadisch in verschiedenen Versionen. 30) *Adde*, das schiefgestellte rhombische *ba* der Eindruckstafel S. 12, Nr. 2, V, a, nicht selten in K. u. a. V. 31) Das secundäre *bha* mit geradem Striche rechts, C. XVI, und das mit rundem Rücken, C. VI (J. S. Ed.), erscheint auch in Bh. (stets), Sā. (oft), Bar. u. K. 32) Das secundäre *ma* mit dem Halbkreise oben in C. I—IV u. s. w. findet sich durchweg im Norden ausser in So., wo ein oben offenes Quadrat, ähnlich wie in Si., C. XI—XII, erscheint. Das ältere *ma* mit dem Winkel über dem Kreise, C. VIII—X, ist südlich und auf G. (ausschliesslich), Dh. und J. (selten) beschränkt. 33) Das unten eingekerbte *ya*, C. IV—V, VII, XI, wird in DS., DM., M., R., Rā., Ni., K., stets oder meistens gebraucht. Es überwiegt auch in Dh., J. und Si. In G. dagegen ist das unten runde, C. VIII, X, XII, das gewöhnliche, neben dem auch das spitzwinklige von C. IX mitunter auftritt. Bei dem gekerbten *ya* ist die linke Hälfte des Zeichens zuerst gemacht, und die rechte nachher angefügt, bei dem runden *ya* ist der Verticalstrich und der Halbkreis separat gemacht, wie *iyam*, Si. I, Ed. I, Z. 4, deutlich zeigt.