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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.20.3

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c6.s3.20.3

Language
German

c6.s3.20.3

12) Das primäre eckige *gha* erscheint mitunter in K. (C. III) und in den J. S. Ed. 13) Das primäre *ca* mit dem Schwanze (vgl. § 4, A. 18) erscheint auch in Sānci St. I, Nr. 269 u. 284 (EI, 2, 368). 14) Aus dem primären *cha* mit ungleichen Hälften in C. VI—VII ist zunächst secundär das mit dem durch den Verticalstrich geteilten Kreise, C. III—IV, abgeleitet und hieraus tertiär die später gewöhnliche Form mit zwei Schleifen in C. II und C.MG, Pl. 10, Nr. 1. 15) Die sämtlich aus dem *j* der Drāviḍī (C. XIII—XVI) abgeleiteten Formen zerfallen in a) nördliche mit der Schleife in C. III (K.M.), mit dem Punkte in C. IV—V (A., DS., DM., R., Bai. I, Ni., Dh., J., Si.) oder mit dem kurzen Mittelstriche in C. II (K., J. S. Ed., Sah., Rū.), b) südliche in C. VIII, X, XI, XVI (G., Dh., J., Gha.) und in C. IX (G.). 18) Neben dem halbkreisförmigen *ṭa* erscheinen oft secundäre, oben oder unten oder oben und unten abgeplattete Formen, C. II, XI, XVI. 20) Mit dem rundlichen *ḍa* von K. in C. III vgl. noch *ḍi* A. Q. Ed. Z. 3. 23) Aus dem primären *ta* in C. III und 43, C. III (*tu*), das auch oft seitlich umgedreht wird (Eindruckstafel S. 12, Nr. 22, V b), entstehen mit Rundung des Seitengliedes die Form in C. IV, V, XVI, die in C. VI u. 43, C. II (*ti*), sowie mit Geradestellung und Stilisirung des unteren Teiles das sehr gewöhnliche *ta* von C. XI, und aus dem letzteren tertiär die unten runde Form in C. XII, welche später sehr häufig vorkommt. 25) Aus dem primären gerundeten *da*, C.