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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c4.6

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c4.6

Language
German

c4.6

Es liegt mir jetzt noch die angenehme Pflicht ob, allen denen zu danken, die an der Abfassung dieses Buches wesentlichen Anteil genommen haben. Mein Dank gebührt an erster Stelle meinem hochverehrten Lehrer, Herrn Geheimrat Prof. Dr. Jacobi in Bonn, der mir in liebenswürdigster Weise stets mit Rat und Tat zur Seite gestanden, mich auch beim Korrekturenlesen unterstützt und auf manche Versehen aufmerksam gemacht hat. Sodann muss ich dankbar zweier Herren gedenken, die mir bei der Ausarbeitung in der liberalsten Weise entgegengekommen sind: M. Thomas, der Bibliothekar der India Office Library in London, hatte die Güte, mir wiederholt Handschriften und sonst unzugängliche Drucke der Bibliotheken des Deccan College in Poona und der India Office Library in London für längere Zeit zum unbeschränkten Gebrauche zu leihen, und Dr. A. K. Coomaraswamy, jetzt am Museum of Fine Arts, Boston, (Massachusetts U. S. A.), war so liebenswürdig, mir aus seiner reichen Privatsammlung Manuskripte und originales Illustrationsmaterial zugleich mit der Publikationserlaubnis desselben zur Verfügung zu stellen. Für die Benutzung von Handschriften habe ich zu danken der Preussischen Staatsbibliothek in Berlin und der Biblioteca Nazionale in Florenz. Für wertvolle briefliche Mitteilungen bzw. Überlassung von Photographien bin ich verbunden den Herren Prof. R. Otto Franke in Königsberg, Privatdozent Dr. H. von Glasenapp in Berlin, Geheimrat Prof. Dr. Grünwedel in Berlin, Prof. Franz Xaver Kugler S. J. in Valkenburg (Holland) und Prof. James H. Wouts in Boston (U. S. A.). Endlich habe ich noch zu danken der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München, die durch Bewilligung eines namhaften Zuschusses aus der Hardy-Stiftung die Drucklegung meiner Arbeit wesentlich förderte, und meinem Verleger, Herrn Kurt Schroeder in Bonn, der in dieser wirtschaftlich schweren Zeit nicht Mühe und Kosten gescheut hat, um dem Buche ein würdiges Aussehen zu geben.