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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t4.12

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t4.12

Language
German

c7.s1.t4.12

Von eigentlichen Gebirgen wird in den Veden selbst nur der Himavat¹) mehrmals erwähnt. Genannt wird ferner der Berg Trikakud²) oder Trikakubh³) (der moderne Trikota im Himālaya) und ein nicht näher zu bestimmendes Gebirge „Manor avasarpaṇam“⁴), an dem Manu’s Schiff gelandet und woher er seinen Namen erhalten haben soll. Das Taittirīya-Āraṇyaka erwähnt ausser dem mythischen Mahāmeru⁵), den den gewaltigen zentralen Weltberg der jüngeren Kosmographie bezeichnet, den Krauñca⁶) und den Maināka⁷) (einen Berg im Himālaya), und Yāska⁷) leitet den Namen des in der vedischen Literatur wiederholt erwähnten Volkes der Mūjavat⁸) von einem gleichnamigen Berge ab und hält diesen für identisch mit dem aus den Purāṇa bekannten Berg Muñjavat im Himālaya⁹).