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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t7.30

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t7.30

Language
German

c7.s1.t7.30

Aitareyabr. III. 44. 7 ff.: „Sie dort geht niemals auf noch unter. Wenn die Leute von ihr glauben, dass sie untergeht, so dreht sie sich alsdann um, nachdem sie das Ende des Tages erreicht hat, die Nacht bewirkt sie [alsdann] mit ihrer dunklen Seite] und den Tag nach oben [mit ihrer hellen Seite]. Wenn dann die Leute von ihr glauben, dass sie am Morgen aufgeht, dreht sie sich um, nachdem sie das Ende der Nacht erreicht hat, den Tag bewirkt sie nach unten [mit ihrer hellen Seite] und die Nacht nach oben [mit ihrer dunklen Seite]“ (sa vā eṣa na kadācanāstam eti nodeti. tam yad astam etīti manyante, ’hna eva tat antam itvāthātmānam viparyasyate, rātrīm evāvastāt kurute ’haḥ parastād. atha yad enam prātar udetīti manyante, rātrer eva tad antam itvāthātmānam viparyasyate, ’har evāvastāt kurute rātrīm parastāt). Maitrāyaṇī-Saṃh. IV. 6. 3 (Kāṭhaka-Saṃh. XXVII. 8; Taittirīya-Saṃh. VI. 4. 10. 2, 3): „Drum sehen sie nicht diese beiden, wenn sie nach Osten gehen“ (tāsmād etaú prāñcau yántau ná paśyanti). Śatapathabr. IV. 2. 1. 18: „Sie schreiten aus [vom Altare], nachdem sie die beiden [Schalen mit ihren Händen] bedeckt haben. Dadurch machen sie dieselben unsichtbar; deswegen sieht niemand jene beiden, Sonne und Mond, wenn sie ostwärts wandern. Die beiden [Schalen] enthüllen sie, nachdem sie nach der Vorderseite [des Pfahles] herumgegangen sind. An der Vorderseite stehend opfern sie sie. Dadurch machen sie dieselben unsichtbar. Deswegen sieht jeder jene beiden, Sonne und Mond, wenn sie nach Westen gehen“ (tāv apidhāya níṣkrāmataḥ. tirá evaināv etát kurutas, tāsmād imaú sūryācandramásau prāñcau yántau na káścaná paśyati. taú purástāt paritýáporṇutaḥ, purástāt tiṣṭhantau juhuta, āvīr evaināv etát kurutas, tāsmād imaú sūryācandramásau pratyáñcau yántau sárva evá paśyati).

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