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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t19.16

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t19.16

Language
German

c7.s2.t19.16

Hiraṇmaya (Matsya- und Vāyup.: Hiraṇvata) liegt zwischen Śveta und Śṛṅgavat (Śikhara). Hier ist der Fluss Hiraṇvatī, mit vielen Lotussen geschmückt. Die Menschen dieses Varṣa haben grosse Kraft und grossen Glanz, sind gross, edel, reich und schön. Sie leben 12500 (Mahābhārata: 11500, Yogasiddhāntac.: 11000) Jahre und geniessen die Frucht des Aśvattha-Baumes (Brahmāṇḍa-, Liṅga-, Matsya-, Varāha- u. Vāyup.: des Lakuca-Baumes, Kūrmap.: Śrīpāla-Frucht). Nach dem Mahābhārata, dem Padmap. und der Yogasiddhāntac. sind sie Gefolgsleute der Yakṣa, und herrscht hier Garuḍa, der König der Vögel. Nach dem Bhāgavatap. und Devībhāgavatap. residiert hier der Erhabene in der Form des Kūrma (Schildkröte).

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