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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t48.17

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s2.t48.17

Language
German

c7.s2.t48.17

3. Tamas ist von Natur aus sehr kalt und hat eine grausige Finsternis. In dieser irren die Menschen umher, und wenn sie sich begegnen, umarmen sie einander und halten sich innig umschlungen. Ihre Zähne zerschlagen sich unter dem Einfluss der Kälte, und Hunger, Durst und andere Leiden herrschen hier vor. Der eisige Wind, der Schneeflocken mit sich führt, zerreisst ihre Knochen, und das aus diesen herauströpfelnde Mark und Blut essen diese vom Hunger gequälten Unglücklichen. Sie irren umher und lecken sich bei ihren Begegnungen ab.