Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c8.s2.t2.9
Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c8.s2.t2.9
- Language
- German
c8.s2.t2.9
Sowohl der Meru wie auch die Ringgebirge stehen mit ihrer unteren Hälfte im Meere. Der Assakaṇṇa resp. Yugandhara oder Nimindhara ragt nur 42 000 Yojana aus demselben hervor. Das von ihm eingeschlossene Ringmeer hat am Meru eine Tiefe von 84 000 Yojana, nimmt dann nach dem Ringgebirge hin bis auf die Hälfte ab. Auch die Breite dieses Ringmeeres beträgt 84 000 Yojana. In dieser Weise nehmen Höhe der Ringgebirge und Breite des Meere ab, bis der äusserste Ring nur mehr mit einer Höhe von 656¹/₄ Yojana aus dem Meere hervorragt. Jenseits des siebten äussersten Felsenringes breitet sich der grosse Ozean aus (Jātaka 6 S. 125: ete Sīdantare nagā anupubbasamuggatā . . .).
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- Jātaka — Pāli