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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c9.s2.t6.90

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c9.s2.t6.90

Language
German

c9.s2.t6.90

Die Paläste, die innerhalb einer Gruppe von Teichen liegen, heissen nach den Digambara ²): Māni, Vāraṇa, Gāndharva und Citra; die Śvetāmbara-Werke machen keine Angabe. Die beiden südlichen Paläste gehören wieder dem Śakra und die beiden nördlichen dem Īśāna. Die acht Bergkuppen dieses Haines tragen die Namen: Nandana (Jambūdvīpaprajñapti: Naṇḍapaṇakūḍa), Mandara, Niṣadha (Niṣaha), Haimavata (Hemavaya, Lokaprakāśa, Trailokyadīpikā: Himavat), Rajata (Rayaya), Rucaka (Ruaga), Sāgaracitta (Lokaprakāśa: °citra, Trailokyadīp.: Sāgara), Vajra (Vaira) ³). Ihre Höhe ist die gleiche wie bei denen des Bhadraśāla-Haines. Die Bergkuppen sind die Wohnsitze von Dikkumārī, „Genien der Himmelsgegenden“. Diese sind nach den Śvetāmbara ⁴) und Digambara ⁵) folgende:

Cites (4)