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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c12.52

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c12.52

Language
German

c12.52

Die fünf nach 23 eingeschobenen unechten Gesänge.
1. In Açmanagara sieht Râv. einen herrlichen Palast. Um zu erfahren, wem er gehöre, schickt er den Prahasta hinein. Der findet im innersten Hofe einen Mann im Feuer, der laut lacht. Entsetzt eilt Prahasta zu Râv. zurück, der selbst streitsuchend hinein gehen will, aber von einem ungeheuren Mann an der Thüre aufgehalten wird. Dieser sagt ihm, dass Bali da drinnen sei. Als Râv. dann von Bali freundlich empfangen wird, verspricht er, ihn aus der Gefangenschaft zu befreien, in die Vishṇu ihn gebracht habe. Doch Bali sagt ihm, dass jener Mann an dem Thore Vishṇu selbst sei. Er solle ihm dessen cakra bringen. Râv. versucht, das kuṇḍala aufzuheben, aber vergebens. Bali sagt, dass dies eine der Schmucksachen sei, die sein Ahn im Kampfe mit Vishṇu verloren habe. Er schildert den Vishṇu dem Râv., der ihn bekämpfen will. Aber Vishṇu ist unterdessen unsichtbar geworden.