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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c5.s2.26

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c5.s2.26

Language
German

c5.s2.26

Von hohem Interesse sind auch noch folgende That-sachen: 1. dass zwei Verse aus dem Uttarakâṇḍa im Râmopâkhyâna sich wieder finden; 2. dass einmal eine Stelle MBh III 278, 40 an eine im Râmâyaṇa anklingt, die nicht im gewöhnlichen Versmasse abgefasst ist. Wir dürfen daraus schliessen, dass zur Zeit der Abfassung des Râmopâkhyânam 1. das Uttarakâṇḍa, wenigstens die Râvaṇeïs, schon bestand, 2. die sarga des Râmâyaṇa wie jetzt mit Versen in anderen Metren schlossen. Aus obigen Übereinstimmungen geht wohl mit Sicherheit hervor, dass unser Râmâyaṇa die Quelle des Râmopâkhyâna gewesen ist. Sollte aber noch Jemand daran zweifeln, so verweisen wir auf den schon oben p. 14 citirten Vers: