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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c6.20

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c6.20

Language
German

c6.20

32. Kuça, des Brahman Sohn, hatte mit Vaidarbhî vier Söhne: Kuçâmba, Kuçanâbha, Asûrtarajas und Vasu; diese gründeten auf Kuça's Geheiss vier Städte: Kauçâmbi, Mahodaya, Dharmâraṇya und Girivraja. Dieses Land mit der Mâgadhî (Çoṇâ) und den 5 Bergen gehört dem Vasu. Kuçanâbha hatte mit Ghṛitâcî 100 Töchter. Als diese einst im Lusthaine spielten, machte Vâyu ihnen einen Antrag, den sie aber stolz zurückweisen. Da fährt Vâyu in sie und bricht ihren Körper. Als buckelige Mädchen kehren sie zu ihrem Vater zurück. 33. Kuçanâbha tröstet seine Töchter und beschliesst, sie zu verheiraten. Nun gab es einen Büsser Cûli, den die Gandharvin Somadâ, Urmilâ's Tochter, bediente. Sie erbat sich von ihm einen Sohn, und gebar den Brahmadatta. Dieser gründete die Stadt Kâmpilyâ. Kuçanâbha vermählte seine Töchter mit Brahmadatta. Als derselbe deren Hände berührte, wurden sie wieder schlank wie zuvor. 34. Kuçanâbha bekam einen Sohn, Gâdhi, der Viçvâmitra's Vater ist. Viçvâmitra's ältere Schwester ist Satyavatî die den Ṛicîka heiratete und bei lebendigem Leibe gen Himmel fuhr, woher sie als Fluss Kauçikî zur Erde hinabstieg. Nach dieser Erzählung begeben sich Alle zur Ruhe. 35. Am andern Morgen ziehen sie weiter und gelangen an die Gangâ.

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