Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.24
Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.24
- Language
- German
c7.24
70. Diese sehen ihn und übergeben ihm die Geschenke. Er verabschiedet sich von seinem Grossvater Açvapati, übergiebt ihm die Geschenke und wird von ihm beschenkt. Dann nimmt er von seinen übrigen Verwandten Abschied und reist von Râjagriha ab. 71. Seine Rückkehr in 7 Tagen. Die Reiseroute. Das veränderte Aussehn von Ayodhyâ erschreckt, noch mehr als er die Stadt selbst betritt. 72. Als er seinen Vater nicht im Palast findet, geht er in die Wohnung seiner Mutter und bringt durch seine Fragen allmählich den ganzen Sachverhalt heraus. Kaikeyî fordert ihn auf, sich zum Könige weihen zu lassen. 73. Er aber überhäuft sie mit Vorwürfen; er werde die Herrschaft nicht annehmen, sondern R. veranlassen zurückzukehren. 74. Er schmäht seine Mutter wegen ihrer Undankbarkeit gegen Daçaratha, Râma und Kausalya. Geschichte von der Surabhi, die wegen zweier Söhne betrübt ist. 75. Er missbilligt vor den Räten das Geschehene. Als Kausalya harte Worte zu ihm spricht, beteuert er durch viele Flüche, dass er das Unrecht, das R. geschehen sei, aufs Tiefste beklage.