Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c8.18
Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c8.18
- Language
- German
c8.18
Râma verzweifelt; L. sucht ihn zu trösten. 62. Wiederholung oder Variation von 60. L. solle nach Ayodhyâ zurückkehren. 63. Klagen R.’s. Elegie in Trishtubh. 64. R. schickt L. an die Godâvarî, um die Sîtâ zu suchen. Er findet sie nicht. Auch R. sucht sie dort vergeblich. Er befragt die Bäume, Flüsse, Berge und Tiere. Die Tiere gehen nach Süden. Ihnen folgend finden R. u. L. die Blumen und Schmucksachen der Sîtâ, weiter die Spuren eines Kampfes, die Trümmer des Wagen, die zerbrochenen Waffen etc. Râma gerät in Wut und legt seinen Pfeil an, um die ganze Welt zu vernichten. 65. L. besänftigt ihn. Nur einer habe hier gekämpft, dessentwegen dürften nicht Alle leiden. Sie wollten Sîtâ suchen, bis sie sie gefunden hätten. 66. L. redet dem R. zu, nicht wie ein gemeiner Mann sich zu betragen.