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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.16

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.16

Language
German

c9.16

33. Lakshmaṇa geht in Kishkindhâ hinein. Beschreibung. Er kommt ungehindert in den Palast, bis zum Serail. Dort kündigt er sich durch den Ton seines Bogens an. Eingeschüchtert schickt Su. ihm die Târâ entgegen. Târâ fragt L. nach dem Grunde seines Zornes. L. richtet seinen Auftrag aus. Târâ sucht Sugrîva zu entschuldigen: das Heer würde zusammengezogen. L. tritt vor Sugrîva. 34. L. stürmt in die Versammlung. Su. springt von seinem Throne auf; es erheben sich Rumâ und die übrigen Weiber. L. wirft Su. Bruch des Vertrages vor. Führe er ihn nicht aus, so werde R. ihn dem Vâlin nachschicken. 35. Târâ entschuldigt Su.: er habe nicht seine Verpflichtungen vergessen, sondern in seinem Freudentummel, wie einst der in Ghr̥tâcî verliebte Viçvâmitra, die Zeit nicht beachtet. Sie giebt an, über wie viele Râkshasa Râvaṇa verfüge. Su. habe sein Heer schon zusammengezogen. 36. Su. bittet um Verzeihung und erklärt sich zu allem bereit. L. erklärt sich für zufriedengestellt und bittet ihn, nun selbst zu R. zu gehen.