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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c2.5

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c2.5

Language
German

c2.5

Die in diesen Prolegomenis befolgte Orthographie konnte, je nachdem es sich vorwiegend darum handelte, die überlieferte oder die ursprüngliche Lautgestalt des Textes vorzuführen, nicht eine durchweg constante sein. Die Accentbezeichnung zu geben schien für den Zweck der hier vorzulegenden Untersuchungen, von einzelnen Ausnahmen abgesehen, überflüssig. Dagegen hielt der Verfasser es für zweckmässig, die Cäsur der Triṣṭubh- und Jagatīreihen zu markiren.

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