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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.30

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.30

Language
German

c4.s2.t2.30

Steht die Cäsur nach der fünften, so lassen sich, offenbar in Folge der in diesem Fall geringeren Entfernung derselben von dem feststehenden Versausgang, wesentlich constantere Verhältnisse beobachten, als bei dem Eintritt der Cäsur nach der vierten Sylbe. Die erste der beiden regelmässig auf die Cäsur folgenden Kürzen weicht der Länge bedeutend seltener als in jenem Fall; dass statt der zweiten eine Länge steht, gehört vollends zu den Seltenheiten ¹).