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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.22

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.22

Language
German

c4.s2.t4.22

¹) Mit zweisylbigem ṛi? ²) Mit zweisylbigem â. ³) Die Anomalie verschwindet, wenn man bei preshat und preshṭham (d. h. natürlich prayishṭham) Svarabhakti annimmt. ⁴) Lies ayoji? ⁵) Die beiden letzten Worte dreisylbig. ⁶) johavitraḥ, Grassmann mit einem selbsterfundenen Worte. Man könnte an zweisylbige Messung des û denken. ⁷) Lies pṛiṇânaḥ. ⁸) Schwerlich satio. ⁹) Schwerlich satiaṣrutaḥ. ¹⁰) Vṛishabho? Oder zweisylbiges ṛi?