Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.87
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.87
- Language
- German
c4.s2.t4.87
Mit mehr Zuversicht, als diese Verse, wird man diejenigen zu beurtheilen wagen, bei welchen der aus Trochäen bestehende Versschluss durch eine Nachlässigkeit, die nicht das mindeste Befremdende hat, um einen Trochäus zu lang ausgefallen ist. So entstehen statt der Trishṭubh-Pâdas dreizehnsylbige, statt der Jagatî-Pâdas vierzehnsylbige Reihen. Bisweilen ist der überschüssige Fuss an sich leicht zu beseitigen (insonderheit wo er durch einen Götternamen gebildet wird); andre Fälle aber der gleichen Anomalie werden zur Vorsicht veranlassen.