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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.96

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t4.96

Language
German

c4.s2.t4.96

Der dreizehnsylbige Typus ist an einer Stelle mit einer Häufigkeit verwandt worden, die ihn hier als eine mit bewusster Absicht gehandhabte Form erkennen lässt. Von den drei Versen VIII, 97, 13-15, die offenbar zu einem Ṭṛica zusammengehören¹), sind im ersten alle vier Pâdas dreizehnsylbig, im zweiten und dritten sind dreizehnsylbige mit regelmässigen elfsylbigen Trishtubhreihen (1 + 2 der einen Art gegen 3 + 2 der andern Art) vermischt. Die beiden überschüssigen Sylben stehen einmal (im ersten Pâda) vor der Cäsur²), sonst stets so, dass sie eine Verlängerung des trochäischen Versausgangs um einen Trochäus ergeben. Die Pâdas lauten:

Cites (1)