Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.16
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.16
- Language
- German
c4.s2.t5.16
Dem Hymnus II, 11 schliessen wir am Passendsten I, 61 an. Die meisten Pâdas sind regelmässige Triṣṭubh-Zeilen (so z. B. alle vier Pâdas in Vers 2. 7. 9. 16); dazwischen finden sich zahlreiche Zeilen, in welchen nach viersylbigem Verseingang der auf die Cäsur folgende Theil die Gestalt hat ◡—◡—◡, also die in der Regel auf die Cäsur folgenden beiden Kürzen, ähnlich wie in II, 11, durch eine Länge ersetzt sind: eine Eigenthümlichkeit, mit der sich häufig die Vernachlässigung der Cäsur verbindet. Als Beispiele führe ich an:
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit