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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.2

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.2

Language
German

c4.s2.t5.2

Unter den Fällen dieser Art liegt wohl der klarste in dem Liede II, 11 vor ¹). In den 84 Pâdas desselben stellt sich mit hinreichender Sicherheit die folgende Regel heraus, von welcher nur an verhältnismässig wenigen Stellen abgewichen wird. Auf die Cäsur, welche bei weitem häufiger hinter der vierten als hinter der fünften Sylbe steht, folgen drei Trochäen -◡-◡-◡. Bei viersylbigem Verseingang bleibt also die Zeile um eine Sylbe hinter der normalen Trishtubh-Zeile zurück, bei fünfsylbigem Eingang stellt sie genau eine solche dar, nur dass die erste Sylbe nach der Cäsur, wie das sonst zwar zulässig, aber bei weitem das Ungebräuchlichere ist, eine Länge bildet.

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