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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.42

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t5.42

Language
German

c4.s2.t5.42

Für den zweiten Pâda schlage ich die Lesung râjâno na ye c. s. vor ¹), für den ersten entweder auch die Einsetzung von ye oder die zweisylbige Lesung des â in viprâso, so dass hier die gewöhnliche Jagatîform entsteht. — In Pâdas der Form mit den zwei Cäsuren haben wir Kürze der sechsten Sylbe in 77, 4ab, Kürze der siebenten in 78, 6d (es ist yâman zu lesen statt des durch die spätere Sandhitheorie hervorgerufenen yâmann). — Den Pâda 77, 5a wird es das Einfachste sein mit dreisylbiger Lesung von dhûrshu als Jagatî aufzufassen.

Cites (1)