Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.28
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.28
- Language
- German
c4.s5.28
f. Einzelne Verse sind stets so entnommen, dass sie als Glieder eines im Sv. neugebildeten Trica auftreten. Meistens stehen sie aber zugleich an einer andern Stelle des Sv. in ihrer natürlichen, durch den Rv. bezeugten Umgebung, so dass der Sv. den Folgerungen, die man etwa aus jener Verwendung ziehen könnte, selbst vorbeugt: 3, 9; 11, 1; 61, 13; 66, 19; 101, 13 (vergl. oben unter e). Die letztere Bestimmung trifft nur bei zwei Versen nicht zu: 19, 6; 42, 4.
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit