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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.49

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.49

Language
German

c4.s5.49

¹ Vergl. z. B. Lied 6: Vers 1-3 Anreden an Soma im Imperativ; 2 und 3 ausserdem durch die Anfangsworte abhi tyam und das abhi im dritten Pâda zusammengehalten. Vers 4-6: Neuer Gedankengang; nicht mehr Anrede an Soma; Vers 5-6 zusammengehalten durch yam ... tam. Vers 7-9 wieder bemerkbarer Absatz; in Vers 7 und 8 schliesst der zweite Pâda beidemal pavate sutaḥ; 9 ist Schlussvers mit dem bei diesen Versen häufigen Anfangswort evâ. — Lied 11 (Zerlegung im Sv. s. oben unter c), 1-3: Vers 3 an das Vorangehende anknüpfend, einen Abschluss bezeichnend. 4-6: neuer Anfang in 4 ähnlich wie in 1; die drei Verse zusammengehalten durch die stehende 2 pl. Imperat., Anrede an die Priester. 7-9: Stets Anrede an Soma (2 sing.). — Von den sechsversigen Liedern vergl. z. B. 30. 45.

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