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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.58

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s5.58

Language
German

c4.s5.58

³ Wir sehen hier von der den gegenwärtigen Zusammenhang nicht berührenden Untersuchung ab, wie sich die Triadentheilung dieser Sûktas stellt, bei denen die Versfolge des Ṛv. und die Ausschnitte des Sv. nicht zusammenstimmen. Ich begnüge mich damit anzudeuten, dass mir in 14 und 44 der Ṛv. im Recht zu sein scheint; der Sv. hat, meine ich, ausnahmsweise Verse verschiedener Strophen zusammengeordnet. Ueber Lied 17 vergl. unten S. 139 Anm. 1. In das Chaos von Lied 1 Ordnung zu bringen ist wohl aussichtslos. Doch ist — abgesehen natürlich von den beiden Pragâthas des Eingangs und den schliessenden Triṣṭubhs — das ursprüngliche Vorhandensein von Ṭricagliederung wohl wahrscheinlich. Man beachte, dass im Sv. Vers 24-26 einen Ṭrica bildet (ebenso bei Âśvalâyana VII, 4, 3); also bleibt bis zur Dânastuti der Ṭrica 27-29, dann in der Dânastuti bis zu den schliessenden Triṣṭubhs der Ṭrica 30-32 übrig. Die Verse 12-14 endlich werden im Pañc. Brâhm. IX, 10, 1 und bei Śâṅkh. Śraut. XIII, 12, 16 herausgehoben.

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