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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.15

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.15

Language
German

c4.s6.15

Triṣṭubhschluss von einem oder zuweilen zwei Versen nach anderm Metrum als Jagatî findet sich verglichen mit jenem Hauptfall wesentlich seltener, doch liegen immerhin derartige Fälle für jedes nicht ganz ungewöhnliche Versmaass vor. So folgt ein Triṣṭubhschlussvers auf die Gâyatrîtricas I, 27, 10-12; 30, 13-15 ²) und auf die Gâyatrîtricalieder VIII, 11. 80 ³). Sonst noch nach Gâyatrî X, 20 (Virâj und Triṣṭubh). Nach Anuṣṭubh: I, 175. 176 (Parallellieder); VI, 2 und 14 (beidemal dieselbe Pentade von Triṣṭubh-Pâdas); X, 90 (als Schlussvers ist I, 164, 50 entnommen). Nach Bṛihatî III, 9; Uṣṇih V, 40, 4; 78, 4; Paṅkti I, 105 (?); Mahâpaṅkti VIII, 40 und X, 133; Atyaṣṭi I, 130. 136. 139; nach der aus drei Triṣṭubh-Pâdas gebildeten Virâj VII, 1 (oben S. 142). 22. 68; nach andern selteneren Metris II, 11; X, 22. 126 (IV, 12, 6 als Schlussvers wiederholt); über den gleichfalls hierher gehörigen Fall von IV, 1 ist oben eingehender gesprochen worden (S. 141).

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