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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.28

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.28

Language
German

c4.s6.28

So werden mit grösserer oder geringerer Häufigkeit alle geläufigen Metra verwandt, um ein in anderm Versmaasse verfasstes Lied abzuschliessen. Nur die Gâyatrî ist von diesem Gebrauch allem Anschein nach ausgenommen; das Fehlen aller Beispiele ³) kann kaum zufällig sein. Liess der Mangel des Gleichgewichts in den drei Pâdas der Gâyatrî diesen Vers den vedischen Dichtern ungeeignet erscheinen, den Schluss des Liedes zu bezeichnen?