Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.46
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s6.46
- Language
- German
c4.s6.46
Weitere Fälle, in welchen sich die Affinität der oben bezeichneten Metra zu erkennen giebt, sind recht häufig; ich darf mich hier mit wenigen Hinweisen begnügen. In VIII, 69 haben wir neben einem aus Gâyatrî sowie mehreren aus Anushṭubh gebildeten Ṭricas (S. 148) zwei solche aus gemischten Versmaassen: 10—12 Anushṭubh Paṅkti Anushṭubh; 16—18 Paṅkti Bṛihatî Bṛihatî. In VIII, 26 sondert sich am Ende von dem Aṣvinliede ein aus zwei Ṭricas bestehender Hymnus an Vâyu ab: 20—22 Anushṭ. Gây. Ushṇih, 23—25 Ushṇih Ushṇih Gâyatrî. In VIII, 30 liegen die Versmaasse Gâyatrî Puraushṇih Bṛihatî Anushṭubh vor. Die Dânastuti VIII, 70, 13-15 enthält Kakubh ¹ Anushṭubh Puraushṇih. Das Praügalied II, 41, im Uebrigen in Gâyatrî verfasst, enthält einen Ṭrica (16—18) aus einer Anushṭubh und zwei Bṛihatîs. —
Linked texts (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit