Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.17
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.17
- Language
- German
c4.s7.17
Abweichungen von dieser Form, die auch bei besserer Textbeschaffenheit wohl nur zum Theil verschwinden würden, finden sich bei einem Drittel sämmtlicher Pàdas. Mehrfach erscheinen (einmal auch im zweiten Pàda des Verses) Triṣṭubhreihen mit drei statt vier Sylben vor der Cäsur (vergl. oben S. 79), wie Vers 6ᶜ: ṛbhur ¹) na || kratubhir màtariṣvà (so noḥ 3ᵇ, ᶜ; wohl auch 6ᵃ). Neunsylbige Pàdas, meist ausgehend auf den fallenden Rhythmus des Triṣṭubh-Schlusses, finden sich 1ᶜ, 5ᵃ, 8ᵃ, 10ᶜ (z. B. adhi yas tasthau keṣavantà). Endlich erscheinen achtsylbige Pàdas 6ᵇ, 8ᵇ (dieser Pàda allenfalls auch siebensylbig), 9ᵃ.
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit