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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.32

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.32

Language
German

c4.s7.32

So ist es klar, dass bei jenem Fragment von einem Metrum, ausser insofern das Metrum der zu Grunde liegenden Stelle gemeint ist, nicht die Rede sein kann. Wie kommt aber jener Verstrümmer an den Ort, wo wir ihn finden? Die Stelle steht am Anfang der Vimada-Lieder, eines Abschnittes, welchen in die Augen fallende Characteristica als eine für sich stehende Sammlung kennzeichnen. Es ist vielleicht nicht zufällig, dass diese Sammlung — nach jenem an der Spitze stehenden Fragment bhadraṃ no etc. — mit eben den Worten anfängt wie der ganze Ṛigveda: agnim iḷe. Nun war es in der Brâhmaṇa- und Sûtrazeit eine verbreitete Sitte, den Vortrag gewisser Textstücke mit einem Gebet um richtiges Sprechen und Hören und mit Segenssprüchen ähnlichen Inhalts zu eröffnen; derartige Formeln finden sich nicht selten den betreffenden Texten vorangestellt, als ob sie zu ihnen gehörten. So lesen wir vor Ait. Âraṇy. I, Taitt. Âr. I etc.

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