Pramāṇa · Search · About · API

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.5

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s7.5

Language
German

c4.s7.5

In erster Linie sind es die beiden Sûktas I, 120 (Vers 1-9) und X, 105, welche den hier zu erörternden freieren metrischen Typus vertreten. Neben ihnen erscheint es zweckmässig, in diese Untersuchung auch das eben erwähnte, den Yajurveden eigenthümliche Âprîlied des Agni-Rituals hineinzuziehen (Taitt. Saṃh. IV, 1, 8, 1-3; Maitr. Saṃh. II, 12, 6; Vâj. Saṃh. XXVII, 11—22): denn während jene beiden Rig-hymnen, offenbar eben unter dem Einfluss ihrer unausgeprägten metrischen Gestalt, voll von Verderbnissen und Dunkelheiten sind, bietet das Yajuslied, in mehreren Parallel-recensionen überliefert ¹) und durch die typischen Characteristica der Âprîhymnen geschützt, der Untersuchung einen wesentlich festeren Boden.

Cites (4)