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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.19

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.19

Language
German

c4.s8.19

Wenden wir uns jetzt zu den Versmaassen Trishṭubh und Jagatî, so treten uns genau analoge Erscheinungen entgegen. Wir finden jenes -âm zunächst recht häufig so, dass es die zweite und dritte Stelle nach der Cäsur ausfüllt, also wieder einen Complex, der in seiner regulären metrischen Gestalt mit einer Kürze anfängt. So besonders oft bei zweisylbigen Genetiven wie apâm (vergl. Grassmann s. v.; Lanman 484), purâm, girâm, welche einem Anapäst äquivalent gerechnet werden: dies ist eben die einzige Stelle, an welcher die vedischen Versmaasse gern einen Anapäst ertragen. Z. B.