Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.21
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.21
- Language
- German
c4.s8.21
Ebenso fügen sich dreisylbige Genetivformen wie marutâm in der Art in den Vers, dass das -âm die dritte und vierte Stelle nach der Cäsur einnimmt: dann nämlich, wenn die Cäsur hinter der vierten Sylbe des Pâda steht, jene beiden Sylben also im regulären Schema die Messung ◡ - haben. Z. B.